

Analyse
Die Philips Airfryer 4000 Series mit gestapeltem Dual-Basket-System ist eine interessante Lösung für alle, die viel Frittierkapazität in kompaktem Format suchen. Mit insgesamt 10 Litern Fassungsvermögen in zwei unabhängig voneinander steuerbaren Kammern bietet sie echte Flexibilität – man kann beispielsweise Pommes auf 200°C und Hähnchenschenkel auf 180°C gleichzeitig garen, was bei Single-Basket-Modellen unmöglich ist.
Das Gestapel-Design ist praktisch durchdacht. Die 45% Platzersparnis gegenüber herkömmlichen 10L-Modellen macht den Unterschied aus, wenn die Arbeitsplatte begrenzt ist. Die RapidAir-Technologie sorgt für schnelle und gleichmäßige Hitzeverteilung – typisch für Philips-Geräte in dieser Klasse. Das Sichtfenster ermöglicht es, ohne zu öffnen zu kontrollieren, wie weit die Speisen sind.
Ein wichtiger Punkt: Die PFAS-freie Keramikbeschichtung ist heute ein Standard, den man erwarten sollte, aber Philips macht es richtig. Das reduziert Bedenken bezüglich chemischer Rückstände beim Kochen.
Einige Überlegungen: Zwei gestapelte Körbe bedeuten etwas mehr Handling beim Spülen, und die Wärmeleistung muss ausreichen, um beide Kammern gleichmäßig zu versorgen – hier schneidet Philips aber erfahrungsgemäß gut ab. Für 151€ statt 252€ ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr interessant. Wer regelmäßig für mehrere Personen kocht oder zwei verschiedene Speisen parallel zubereiten möchte, bekommt hier deutlich mehr Wert als bei günstigeren Einkammer-Alternativen.